Zellsymbiosetherapie:
Chronische Erkrankungen entstehen auf zellulärer Ebene, und genau da greift die Zellsymbiosetherapie. Diese Therapieform unterstützt den Körper dabei, die gesunde Symbiose in der Zelle wieder aufzubauen. In jeder Zelle befinden sich Zellorganellen, die sehr sensibel auf äußere Einflüsse wie Zellgifte, Antibiotika, Konservierungs- mittel, Schwermetalle, Medikamente, Stress etc. reagieren. Die Mitochondrien sind bakterielle Endobionten, und das heißt, dass sie z. B. von allen antibiotisch wirkenden Substanzen in ihrer Zahl dezimiert werden. Die weitreichenden Folgen sind Störungen in der Atmungskette, Störungen in der Energieproduktion, Drosselung der zellinternen Abwehr von Viren, Pilzen und Tumorzellen mit Hilfe von NO-Gas und schließlich die Schutz- schaltung der Zelle: die Umstellung auf sauerstoff- unabhängige Energieproduktion. Erkrankungen, die mit einer Störung in der Atmungskette einhergehen, sind: Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Krebs, Auto- immunerkrankungen, chronische Virus- und Pilz- infektionen, AIDS, Alterskrankheiten, Allergien, Burn-Out-Syndrom.
Die Zellsymbiosetherapie schließt eine Übeprüfung von Nahrungsmitteln (Blutuntersuchung im Labor) mit ein, die eine Immunreaktion auslösen und einer entsprechend notwendigen (teilweise temporären) Umstellung der Ernährung. Außerdem ist eine Darmsymbiose Teil dieser Therapie.
Organreinigungen:
Stellen Sie sich einmal vor, Sie wohnen in einem Haus, das niemals gefegt, niemals gewischt, niemals aufgeräumt und niemals durchgelüftet wird.., glauben Sie, es wird darin gemütlich sein?
Und trotzdem denken die wenigsten Menschen daran, den Tempel, in dem sie wohnen, - nämlich ihren Körper - hin und wieder mal von innen zu säubern. Dies geschieht hier im Rahmen der Therapie, ist aber auch Anleitung zur weiter führenden Gesundheitspro- phylaxe.
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